Wer profitiert besonders von der 360° Prozessanalyse?

Du bist Angestellter oder Angestellte in einem kleinen oder mittleren Unternehmen. Vielleicht im Controlling, vielleicht auch als Assistent des Werkleiters oder Produktionsleiters. Vielleicht bist du Mitglied in einem Lean- oder KVP-Team.

Vielleicht hast du gerade den Job gewechselt und bist neu im Unternehmen. Oder du kommst frisch von der Uni und bist dabei, dich einzuarbeiten. Möglicherweise bis du auch der Chef und weißt: Wenn ich es nicht schaffe, den Laden demnächst auf Vordermann zu bringen, gehen hier bald die Lichter aus. Ok, das ist schon sehr dramatisch, aber Wettbewerbsfähigkeit ist heutzutage einfach überlebenswichtig.

Ich habe ein Fallbeispiel vorbereitet, das die möglichen Ergebnisse einer 360° Prozessanalyse illustriert (klick).

Tatsächliche Probleme (noch) unbekannt

Auf jeden Fall ist dein Problem: du kennst die tatsächlichen Abläufe unten in der Produktion (noch) nicht. Du kannst nicht beurteilen, ob es stimmt, wenn jemand sagt: „Da können wir gar nichts gegen machen!“. Beziehungsweise – du kannst keine Lösung für das Problem präsentieren. Du kannst nicht sagen: „Leute, da müssen wir ansetzen, das ist der Hebel, um endlich die Termine beim Kunden einzuhalten! Um die Qualität auf Vordermann zu bringen! Um kostengünstiger zu produzieren!“ Du weißt, dass einiges nicht optimal läuft, aber du weißt nicht, wo du beginnen sollst, wo du ansetzen sollst.
Wie ein Hund, der einen zu großen Knochen vor sich hat und mit den Zähnen immer wieder abrutscht – bis er endlich eine Stelle gefunden hat, an der er einhakt und von der aus er seinen Knochen erobert.

Ursachen aufdecken mit der 360° Prozessanalyse

Diese Stelle, an der du einhaken kannst, findest du garantiert mit der 360° Grad Prozessanalyse.
Stell dir vor

  • Du weißt mit Sicherheit, welches Problem du zuerst lösen musst (und welche danach)
  • Du weißt mit Sicherheit, dass Lieferant XY immer wieder zusätzlichen Aufwand verursacht (du kannst es jetzt beweisen)
  • Du weißt jetzt genau, wie viele Kapazitätsreserven deine Maschinen haben (auch wenn jeder sagt, dass sie bis Oberkante Unterlippe ausgelastet sind)
  • Du kennst jetzt die Wegezeiten deiner Mitarbeiter und hast endlich das Argument dafür, dass ein Hallenlogistiker eingestellt wird
  • Du kannst mitreden, wenn von den Problemen bei bestimmten Produktvarianten gesprochen wird
  • Du kannst endlich genau sagen, wieviel Zeit und vor allem womit verschwendet wird

Stell dir vor, dass die Abläufe und Vorgänge für dich glasklar sind. Dass du schon an der Geräuschkulisse erkennst, ob es ein guter Tag für die Produktion ist. Dass die Mitarbeiter an den Maschinen dich als kompetenten Ansprechpartner sehen und schätzen. Dass du auf einmal Ideen hast, was verbessert werden muss. Dass du deine Ideen mit Zahlen, Daten und Fakten untermauern kannst und damit wasserdicht argumentierst.

Stell dir das mal vor!

Genau dafür habe ich die 360 Grad Prozessanalyse entwickelt.

Ich habe ein Fallbeispiel vorbereitet, das die möglichen Ergebnisse einer 360° Prozessanalyse illustriert (klick).

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