Fallstudie 360°-Prozessanalyse

Innovative Kombination von Methoden des Industrial Engineerings und
Lean-Managements

In der Produktion, in der Werkstattfertigung, auf Baustellen, in Verwaltungsbereichen oder auch in allen anderen großräumigen Bereichen ist der Zeitanteil für einzelne Prozesse und Tätigkeiten häufig unbekannt. Jeden einzelnen Mitarbeiter oder jedes einzelne Produkt zu analysieren, ist einfach zu aufwändig – sowohl von der Zeit als auch von den Kosten.

Ich habe dafür ein Tool entwickelt, mit dem diese Aufgabenstellung – die Ermittlung der Zeitstrukturen – innerhalb von zwei bis fünf Wochen – zuverlässig gelöst werden kann: Die 360°-Prozessanalyse.

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Welche Aufgabenstellungen kannst du mit diesem Tool lösen?

Ich weiß, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen täglich viele Aufgaben lösen müssen. Deshalb lege ich Wert darauf, dass meine Tools die Arbeit einfacher machen und nicht zusätzlich verkomplizieren.

  1. Bestimmung der Zeitanteile für einzelne Tätigkeiten in großen, unübersichtlichen Bereichen (z.B. Produktionshallen mit vielen Maschinen, Einzelhandel mit großen Verkaufsflächen, Baustellen u.a.)
  2. Erfassung des Aufwandes für Prozesse
  3. Ermittlung der Produktivität – auch in der Einzelfertigung und Werkstattfertigung und der Verwaltung
  4. Differenzierte Ermittlung des Störzeitanteils
  5. Zeitanteile für Materialversorgung und Transport
  6. Wertschöpfungsanteile
  7. Feststellung der Zeittreiber und damit Identifizierung der Hebel für die Prozessoptimierung

Und deshalb halte meine Tools bewusst einfach. Klare Process-Flows ohne viele Klicks, ohne viel Hintergrundwissen. Eben Tools Ready to Go.

Wer sind die Anwender der 360°-Prozessanalyse?

Das Spektrum ist breit: vom Mitarbeiter, der gerade neu im Unternehmen angefangen hat, bis zum Geschäftsführer können alle von dieser Analyse profitieren.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass viele Führungskräfte oder Sachbearbeiter aus der mittleren Ebene den Gang in die Produktion scheuen. Damit ist Schluss! Wer die Analyse einmal durchgeführt hat, wird anschließend als souveräner und kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen – garantiert!


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Die passende Hardware für die 360°-Prozessanalyse

Grundsätzlich kann die 360-Grad-Prozessanalyse mit Papier und Stift erledigt werden. Dann fällt allerdings zusätzliche Arbeit für die Übertragung der Daten in das Excel-Template an. Viel eleganter und weniger fehleranfällig ist die sofortige Erfassung im Template. Das funktioniert super mit einem Tablet. Aus eigener Erfahrung empfehle ich ein Microsoft Surface Pro Tablet – entweder das Microsoft Surface 3 Pro oder 4 Pro. Hier erhältst du ein leistungsfähiges Gerät, das durch die bekannte Windows-Oberfläche, Netzwerkfähigkeit und direkte MS-Office-Anbindung ideal für alle Aufgabenstellungen im Industrial Engineering und Lean-Bereich ist.

Die Vorlage für die 360°-Prozessanalyse enthält auch eine einfache vorbereitete Exceldatei ohne besondere Formatierungen, mit der du – ein Office-Hub auf dem Smartphone vorausgesetzt – die Datenerfassung auch auf dem Handy machen kannst. Am Ende der Datenerfassung werden die Daten dann einfachper Copy & Paste in die „richtige“ Vorlage übertragen.

Ich habe extra die Seite Hardware-Empfehlung eingerichtet, auf der Du meine Empfehlungen für Hardware und sonstiges Zubehör für das Projektmanagement und Lean-Projekte findest.

Zur Seite Hardwareempfehlung.

 

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